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Die heutige Haustechnik-Sparte der Spaeter AG ist das Resultat einer konsequenten Expansionsstrategie, die ab den 1970er-Jahren eingeleitet wurde. Ein entscheidender Schritt war die Übernahme der Albert Joos AG in Chur (1973), welche Spaeter im Bereich Sanitär- und Heizungsbedarf in der Ostschweiz verankerte. Mit der Otto Küenzi AG (1979) und der Bossard+Staerkle AG (1981) folgten weitere traditionsreiche Händler, deren Standorte – insbesondere Sins – bis heute als wichtige Drehpunkte für Haustechnik und Vorfabrikation dienen. In den 1990er-Jahren wurde die Position durch die Integration der Stierli AG (Nänikon, 1991) und der Kraft & Geiser AG (1992) weiter gestärkt, wodurch eine schweizweite Abdeckung entstand. Mit der ERO Frikart AG (2003) und der Dillena SA (2007) wurde das Sortiment abgerundet und die Nähe zu den regionalen Handwerkern weiter ausgebaut. Aus diesen Wurzeln entwickelte sich die Sparte Haustechnik zu einem der zentralen Pfeiler der Spaeter-Gruppe.